


Von der Garantie-App zum umfassenden Servicetool
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Von der Garantie-App zum umfassenden Servicetool
Wir bedanken uns recht herzlich beim KÜCHENhandel Magazin und Heike Lorenz für eine tolle redaktionelle Berichterstattung über die GARANTIEMAX. Im Artikel geht es um geplante Neuerungen unserer Web App.
Den kompletten Artikel finden Sie in der KÜCHENhandel, Ausgabe 1/2026 oder direkt bei uns:
Wie Garantiemax sein Ökosystem für den Handel ausweitet
Von der Garantie-App zum umfassenden Servicetool
Den Ruf als reinen Garantieverlängerer hat das Herforder Unternehmen Garantiemax längst hinter sich gelassen. Im siebten Jahr nach Firmengründung kann der Handel auf eine Plattform zugreifen, die neben flexiblen Garantieangeboten immer mehr Servicebausteine umfasst, vom Reklamationsmanagement bis zur Leadgenerierung. Und der Weg als digitaler Dienstleister wird konsequent fortgesetzt.
2020 gegründet, dürfte Garantiemax inzwischen in der Küchenbranche weitgehend bekannt sein. Ob bei Messeauftritten in der area30 und Küchenwohntrends oder Verbandstreffen: Die Küchen App in Verbindung mit dem Produkt XCare+Kitchen hat sich etabliert und füllt eine Nische. Heute betreut das 30 Köpfe umfassende Team in Herford über tausend Küchenspezialisten. Die wichtigsten Gründe für die hohe Resonanz auch bei kleineren Studios dürften sein, dass sie einerseits mit dem Garantie-Thema als zusätzlichen Service punkten und Rabattdiskussionen umgehen können, und dass sie sich andererseits im Schadensfall den Aufwand für die Garantieabwicklung ersparen. Außerdem sorgt schon die Garantiezeit für eine langfristige Bindung.
Bislang einzigartig sei bei Garantiemax das Steuer-Argument, wie Geschäftsführer Marcel Scholle anführt: Da die klassische Garantie-Versicherung bei XCare+Kitchen nur ein Teil des Leistungsportfolios sei, entfalle für den Handel die Versicherungssteuer und komme nur die Umsatzsteuer zum Tragen. „Dies erlaubt dem Händler eine freie Preisgestaltung, ähnlich wie beim Verkauf anderer Produkte.“ Manche verkaufen die Garantie mit Aufschlag, manche preisen sie mit ein.
Schon 2023 wurde dafür die App als direkter Draht zum Endkunden entwickelt und fortan immer stärker durch Zusatzleistungen ausgebaut. Alle relevanten Unterlagen wie Rechnungen, Übergabeprotokolle oder auch Anleitungen sind dadurch digital und cloud basiert zugänglich. So erledigt sich nicht nur die Schadensabwicklung schneller und ohne Umwege, sondern lassen sich auch Upselling-Optionen und Zusatzgeschäfte andocken – damit wird die App immer mehr zum Kundenbindungsinstrument. Für Garantiemax das Ziel für die Zukunft, um den Mehrwert für den Handel zu erhöhen und auch den eigenen Geschäftsbereich auszuweiten.
Das sind die News für 2026
Um die Garantien flexibler zu gestalten, wurde zum Messeherbst 2025 ein modulares Konzept eingeführt. Dies umfasst nun drei Pakete: Basic beinhaltet eine 10-jährige Garantie auf die gesamte Küche inklusive Arbeitsplatte und Zubehör, aber ohne Elektrogeräte. Die Comfort-Variante erweitert die Leistungen um 5 Jahre Garantie auf Geräte, während Premium zusätzlich zehn Jahre Gerätegarantie anbietet. Basic sei dabei die am meisten gefragte Option, stellt Marcel Scholle fest. Die modulare Struktur ermöglicht es, flexibel auf die jeweiligen Garantieangebote der Hersteller zu reagieren, und vermeidet so Kollisionen oder eine Doppeltversicherung. In jedem Fall tritt wie bisher nach einer 90-Tage-Frist der Garantiemax-Schutz ein und minimiert so ein mögliches Haftungsrisiko für Montage- und Materialfehler des Händlers.
Ebenfalls neu seit September ist die Zusammenarbeit mit der RheinLand Versicherungs AG, nachdem Signal Iduna den Geschäftszweig mit Assekuradeuren aufgegeben hat. Deshalb musste sich Garantiemax als Vermittler einen anderen Partner für die Rückversicherung suchen. Hier griff das Unternehmen auf die RheinLand Versicherungs AG zurück, weil schon Erfahrungen aus der 10-JahresGarantie für V-Zug-Geräte bestanden.
Kern der Wachstumsstrategie bleibt weiterhin die digitale Kundenbindung, künftig ausgeweitet auf ein Mini-CRM-System. Indem die Garantie immer über die App aktiviert wird, entsteht ein direkter Zugang zu Endkundendaten, den viele Händler bislang nicht hatten. „Mit jedem Erstkontakt generiert sich automatisch ein Bestandskunde“, erklärt Scholle den Vernetzungsgedanken und so werde die App immer mehr zum Schlüssel bzw. Türöffner für weitere Angebote. Hier setzt ein automatisierter After- SalesService an, der dafür sorgt, dass der Kunde an Wartungs- oder Austauschbedarf erinnert wird, etwa beim Austausch von Kohlefiltern. So lasse sich Umsatz für den Händler generieren, ohne dass dieser selbst tätig werden muss. Mit dem Mini-CRM, das möglichst im dritten Quartal 2026 starten soll, können Händler ihre Bestandskunden auch gezielt aus dem System heraus für Aktionen wie Kochkurse kontaktieren.
Für die Zukunft sind weitere Innovationen geplant. Zudem ist ein Lead-Generator vorgesehen, durch den Endkundenanfragen direkt an regionale Partner-Studios weitergeleitet werden. Darüber hinaus soll die App durch die Verknüpfung mit Bestelldaten künftig spezifische Pflegehinweise geben, beispielsweise Warnhinweise wie „Kein Mikrofasertuch für diese Hochglanzfront“. Auch das Thema Schadensmanagement wird weiter optimiert: Schon jetzt melden Kunden Schäden mit einem Foto über die App, sodass der Händler sofort sieht, was benötigt wird, und unnötige Wege vermeidet, weil er direkt das passende Ersatzteil bestellen kann. Nicht zuletzt durch die Kooperation mit dem DCC wird voraussichtlich die Schadensabwicklung auf digitalem Wege noch detailgenauer ablaufen können.
Schnittstellen gibt es bereits zu den gängigen Planungsprogrammen wie Carat, KPS, Eopus und Winner. Aber auch andere Partner könnten in das wachsende Ökosystem von Garantiemax integriert werden. Und naheliegend: Über die Küche hinaus soll das Geschäftsmodell zukünftig auf den gesamten Möbelbereich, einschließlich Wohn- und Polstermöbeln, ausgeweitet werden.
Marcel Scholle scheinen die Ideen nicht auszugehen, ebenso wenig wie die Argumente. „Über die Jahre baut sich mit XCare+Kitchen ein fester Kundenstamm auf. Am Ende zahlt sich die systematische und messbare Erfassung der Kundenbeziehungen auch bei einer späteren Geschäftsübergabe aus, weil dies den Verkaufswert steigert“, weiß er zu berichten, „und zwar ohne dass der Händler selbst viel dafür tun muss.“ (H. Lorenz)
Wir bedanken uns recht herzlich beim KÜCHENhandel Magazin und Heike Lorenz für eine tolle redaktionelle Berichterstattung über die GARANTIEMAX. Im Artikel geht es um geplante Neuerungen unserer Web App.
Den kompletten Artikel finden Sie in der KÜCHENhandel, Ausgabe 1/2026 oder direkt bei uns:
Wie Garantiemax sein Ökosystem für den Handel ausweitet
Von der Garantie-App zum umfassenden Servicetool
Den Ruf als reinen Garantieverlängerer hat das Herforder Unternehmen Garantiemax längst hinter sich gelassen. Im siebten Jahr nach Firmengründung kann der Handel auf eine Plattform zugreifen, die neben flexiblen Garantieangeboten immer mehr Servicebausteine umfasst, vom Reklamationsmanagement bis zur Leadgenerierung. Und der Weg als digitaler Dienstleister wird konsequent fortgesetzt.
2020 gegründet, dürfte Garantiemax inzwischen in der Küchenbranche weitgehend bekannt sein. Ob bei Messeauftritten in der area30 und Küchenwohntrends oder Verbandstreffen: Die Küchen App in Verbindung mit dem Produkt XCare+Kitchen hat sich etabliert und füllt eine Nische. Heute betreut das 30 Köpfe umfassende Team in Herford über tausend Küchenspezialisten. Die wichtigsten Gründe für die hohe Resonanz auch bei kleineren Studios dürften sein, dass sie einerseits mit dem Garantie-Thema als zusätzlichen Service punkten und Rabattdiskussionen umgehen können, und dass sie sich andererseits im Schadensfall den Aufwand für die Garantieabwicklung ersparen. Außerdem sorgt schon die Garantiezeit für eine langfristige Bindung.
Bislang einzigartig sei bei Garantiemax das Steuer-Argument, wie Geschäftsführer Marcel Scholle anführt: Da die klassische Garantie-Versicherung bei XCare+Kitchen nur ein Teil des Leistungsportfolios sei, entfalle für den Handel die Versicherungssteuer und komme nur die Umsatzsteuer zum Tragen. „Dies erlaubt dem Händler eine freie Preisgestaltung, ähnlich wie beim Verkauf anderer Produkte.“ Manche verkaufen die Garantie mit Aufschlag, manche preisen sie mit ein.
Schon 2023 wurde dafür die App als direkter Draht zum Endkunden entwickelt und fortan immer stärker durch Zusatzleistungen ausgebaut. Alle relevanten Unterlagen wie Rechnungen, Übergabeprotokolle oder auch Anleitungen sind dadurch digital und cloud basiert zugänglich. So erledigt sich nicht nur die Schadensabwicklung schneller und ohne Umwege, sondern lassen sich auch Upselling-Optionen und Zusatzgeschäfte andocken – damit wird die App immer mehr zum Kundenbindungsinstrument. Für Garantiemax das Ziel für die Zukunft, um den Mehrwert für den Handel zu erhöhen und auch den eigenen Geschäftsbereich auszuweiten.
Das sind die News für 2026
Um die Garantien flexibler zu gestalten, wurde zum Messeherbst 2025 ein modulares Konzept eingeführt. Dies umfasst nun drei Pakete: Basic beinhaltet eine 10-jährige Garantie auf die gesamte Küche inklusive Arbeitsplatte und Zubehör, aber ohne Elektrogeräte. Die Comfort-Variante erweitert die Leistungen um 5 Jahre Garantie auf Geräte, während Premium zusätzlich zehn Jahre Gerätegarantie anbietet. Basic sei dabei die am meisten gefragte Option, stellt Marcel Scholle fest. Die modulare Struktur ermöglicht es, flexibel auf die jeweiligen Garantieangebote der Hersteller zu reagieren, und vermeidet so Kollisionen oder eine Doppeltversicherung. In jedem Fall tritt wie bisher nach einer 90-Tage-Frist der Garantiemax-Schutz ein und minimiert so ein mögliches Haftungsrisiko für Montage- und Materialfehler des Händlers.
Ebenfalls neu seit September ist die Zusammenarbeit mit der RheinLand Versicherungs AG, nachdem Signal Iduna den Geschäftszweig mit Assekuradeuren aufgegeben hat. Deshalb musste sich Garantiemax als Vermittler einen anderen Partner für die Rückversicherung suchen. Hier griff das Unternehmen auf die RheinLand Versicherungs AG zurück, weil schon Erfahrungen aus der 10-JahresGarantie für V-Zug-Geräte bestanden.
Kern der Wachstumsstrategie bleibt weiterhin die digitale Kundenbindung, künftig ausgeweitet auf ein Mini-CRM-System. Indem die Garantie immer über die App aktiviert wird, entsteht ein direkter Zugang zu Endkundendaten, den viele Händler bislang nicht hatten. „Mit jedem Erstkontakt generiert sich automatisch ein Bestandskunde“, erklärt Scholle den Vernetzungsgedanken und so werde die App immer mehr zum Schlüssel bzw. Türöffner für weitere Angebote. Hier setzt ein automatisierter After- SalesService an, der dafür sorgt, dass der Kunde an Wartungs- oder Austauschbedarf erinnert wird, etwa beim Austausch von Kohlefiltern. So lasse sich Umsatz für den Händler generieren, ohne dass dieser selbst tätig werden muss. Mit dem Mini-CRM, das möglichst im dritten Quartal 2026 starten soll, können Händler ihre Bestandskunden auch gezielt aus dem System heraus für Aktionen wie Kochkurse kontaktieren.
Für die Zukunft sind weitere Innovationen geplant. Zudem ist ein Lead-Generator vorgesehen, durch den Endkundenanfragen direkt an regionale Partner-Studios weitergeleitet werden. Darüber hinaus soll die App durch die Verknüpfung mit Bestelldaten künftig spezifische Pflegehinweise geben, beispielsweise Warnhinweise wie „Kein Mikrofasertuch für diese Hochglanzfront“. Auch das Thema Schadensmanagement wird weiter optimiert: Schon jetzt melden Kunden Schäden mit einem Foto über die App, sodass der Händler sofort sieht, was benötigt wird, und unnötige Wege vermeidet, weil er direkt das passende Ersatzteil bestellen kann. Nicht zuletzt durch die Kooperation mit dem DCC wird voraussichtlich die Schadensabwicklung auf digitalem Wege noch detailgenauer ablaufen können.
Schnittstellen gibt es bereits zu den gängigen Planungsprogrammen wie Carat, KPS, Eopus und Winner. Aber auch andere Partner könnten in das wachsende Ökosystem von Garantiemax integriert werden. Und naheliegend: Über die Küche hinaus soll das Geschäftsmodell zukünftig auf den gesamten Möbelbereich, einschließlich Wohn- und Polstermöbeln, ausgeweitet werden.
Marcel Scholle scheinen die Ideen nicht auszugehen, ebenso wenig wie die Argumente. „Über die Jahre baut sich mit XCare+Kitchen ein fester Kundenstamm auf. Am Ende zahlt sich die systematische und messbare Erfassung der Kundenbeziehungen auch bei einer späteren Geschäftsübergabe aus, weil dies den Verkaufswert steigert“, weiß er zu berichten, „und zwar ohne dass der Händler selbst viel dafür tun muss.“ (H. Lorenz)
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